Keine punktuellen KI-Chatbots die immer wieder von Lehrkräften erstellt werden müssen, sondern eine Umgebung, in der Lernende eigenständig arbeiten, Feedback erhalten und Fortschritte machen — während Lehrkräfte sehen, was passiert und gezielt unterstützen können.
Niederschwellig im Einstieg, unterstützend bei jedem Schritt, motivierend beim Lernen – und kompromisslos beim Datenschutz.
Neue Systeme bedeuten für Lehrkräfte oft zusätzlichen Stress. Genau das nimmt Sokra ab: Es erkennt den aktuellen Arbeitskontext und begleitet Schritt für Schritt – zum Beispiel beim Erstellen eines Lernpfads.
Motivation entsteht durch sichtbaren Fortschritt, nicht durch künstliche Abhängigkeit. Lernende sehen, was sie geschafft haben, und bleiben aus eigenem Antrieb dran.
In Mathematik und Naturwissenschaften zählt jede Zahl. Ein KI-Sprachmodell formuliert gute Erklärungen, kann sich beim eigentlichen Rechnen aber vertun. Deshalb übergibt Sokra die Berechnung an Wolfram Alpha – eine Rechen-Engine, die Aufgaben nicht schätzt, sondern exakt löst. So sind die Ergebnisse verlässlich, und jeder Lösungsschritt bleibt nachvollziehbar.
Eure Daten bleiben eure Daten – DSGVO-konform und in der EU gehostet.
Wir wollen Schulen durch den größten Umbruch begleiten, den der Schulalltag seit Jahrzehnten erlebt.
Wir, Julius und Maxim, haben zuvor bei IBM gearbeitet, wo wir hochkritische Systeme für den öffentlichen Sektor weiterentwickelt haben, die täglich von Millionen Menschen genutzt wurden. Immer mit demselben Prinzip: erst verstehen, was Menschen wirklich brauchen, dann entwickeln.
Mit diesem Hintergrund wollen wir die Antwort auf eine der größten Fragen finden: Wie entwickelt man das richtige System für die Zukunft der Bildung? Deshalb haben wir unsere Stellen bei IBM gekündigt und sind die letzten zwei Jahre tief in die Bildung eingetaucht. Wir haben mit hunderten Bildungsakteuren gesprochen, mit Schulleitungen, Bildungswissenschaftlern und Pädagogen. Wir haben Workshops mit Universitäten durchgeführt, Schulen echte Konzepte vorgestellt, sie getestet, immer wieder iteriert und dabei vor allem eines getan: sehr viel zugehört.
Am meisten geprägt haben uns dabei die Gespräche mit Lehrkräften. Wir haben ihre Begeisterung gesehen, aber auch ihre Erschöpfung. Wir haben gehört, wie schwer es ist, dreißig Kindern gleichzeitig gerecht zu werden, und wie oft dabei genau das verloren geht, weswegen sie einmal Lehrkraft geworden sind.
Daraus ist eine klare Mission entstanden. Wir möchten Schule von einem Ort des Lehrens zu einem Ort des Lernens machen, an dem jede:r Schüler:in den eigenen Lernweg geht und Lehrkräfte wieder zu echten Lernbegleitern werden. Wir glauben, dass in KI weit mehr steckt als schnelle Entlastung, so wie sie aktuell am meisten eingesetzt wird. Sie gibt uns zum ersten Mal die Möglichkeit, eine Lerninfrastruktur zu schaffen, in der jede:r Schüler:in selbstbestimmt und individuell lernen kann. Genau dafür bauen wir Sokra.
Eine Plattform entfaltet erst Wirkung, wenn sie im Alltag ankommt. Deshalb lassen wir niemanden mit einem Login allein – wir gehen den Weg an Ihrer Seite, in fünf klaren Etappen.
Wir hören zu: Wie sieht Ihr Schulalltag aus, welche Fächer und Jahrgänge sollen starten, was soll sich spürbar verbessern? Daraus entsteht ein gemeinsames Zielbild für den Start.
Gemeinsam mit Ihren Lehrkräften verwandeln wir vorhandene Materialien in die ersten Lernpfade – mit didaktischen Leitplanken, passenden Lernformaten und dem AI-Tutor an Bord.
Kurze, praxisnahe Fortbildungen statt dicker Handbücher: Ihr Kollegium lernt direkt am eigenen Unterricht, wie Lernpfade gepflegt und Lernstände gelesen werden – und gewinnt Sicherheit im Umgang mit KI.
Die ersten Klassen legen los – wir bleiben dran. Beim Onboarding der Lernenden, bei Fragen aus dem Unterricht und überall dort, wo es hakt, sind wir direkt ansprechbar und steuern nach.
Nach den ersten Wochen schauen wir gemeinsam auf die Daten: Was wirkt, wo braucht es Anpassung, welche Fächer folgen als nächstes? So wächst Sokra Schritt für Schritt in Ihre ganze Schule hinein.
Wir entwickeln Sokra so nah wie möglich am echten Schulalltag. Deshalb suchen wir Partnerschaften mit allgemeinbildenden Schulen, Berufsschulen, Hochschulen und Verlagen. Gemeinsam gestalten wir eine Lernplattform, die wirklich funktioniert, für Lehrkräfte und Lernende gleichermaßen.
Als Partner bist du von Anfang an dabei, bringst deine Perspektive direkt in die Entwicklung ein und profitierst von besonderen Konditionen und weiteren Vorteilen.
Sokra ist die Lerninfrastruktur für moderne Bildungseinrichtungen: Lehrkräfte bauen aus ihren Materialien Lernpfade mit didaktischen Leitplanken, Lernende lernen darin selbstgesteuert – mit AI-Tutor, Citations und voller Transparenz.
Nein. Sokra stärkt Lehrkräfte in ihrer Rolle als Lerncoach: Die Hauptnutzung liegt bei den Lernenden, Lehrkräfte behalten jederzeit den Überblick und leiten gezielt Aktionen ab.
Sokra ist modell-agnostisch – Einrichtungen entscheiden selbst, welche Modelle sie einsetzen, inklusive europäischer Anbieter wie Mistral.
Selbstgesteuert, im eigenen Tempo und multimodal: Quiz, Probeklausuren, Podcasts, Lernkarten – mit einem AI-Tutor, der 24/7 zur Seite steht.
Sprecht mit uns darüber, wie selbstgesteuertes Lernen an eurer Einrichtung Wirklichkeit wird.